Beziehungen, die noch in vergangenen Identifikationen hängen und durch Unzufriedenheit "oberflächlich" und/oder reizbar geworden sind, spüren schon, dass ihnen was fehlt. Oft meinen die Partner, es liegt am Anderen. Deshalb ist es so wertvoll, erstmal die Beziehung zu sich selbst aufzubauen, durch Lösen der Ablehnungen, der Schutzmauern und Gefühlsblockaden, die den Fluß der Wohlfühlströme behindern, um aus dem offenen Herzraum zu schauen, was in der Beziehung passiert.
Eine offene Beziehung, die sich auch dem emotionalen Schmerz der Verletzlichkeit öffnet, kann eine tiefere Liebe, Freude und Zuneigung erfahren. Leidvolle Augenblicke, im Inneren erkannt, sind Wandlungschancen für die alte, unbewußte Immer-wieder-Schiene.
Sie, Ihr Partner, ihr Kind oder ein Anderer spricht aus bewußter Sicht über sich selbst oder dient Ihnen als Auslöser ihrer verdrängten Reaktionen "Schau dir deinen Anteil an". Unbewusst projezieren wir meist auf den Partner, der dann spiegelt, was wir innerlich nicht sehen wollen. Unterdrückte Näheprobleme führen schnell zur distanzierenden Mauer und sind Bausteine für "Ich-liebe-dich-nicht-mehr, was oft auch bedeutet: Ich-liebe-mich-nicht-mehr.
Vielleicht tragen Sie oder der andere noch die Maske immer gut sein zu müssen, höflich sein zu wollen oder ja niemand weh tun zu wollen und verletzen und verlieren sich selbst dabei.
Schauen Sie sich an, ob Sie wärmende Liebe ausstrahlen oder kühl wirken? Vielleicht dominiert Ihr Kopf Ihre Gefühle?
Nehmen Sie Ihre alte "Software" nicht mit in eine neue Beziehung, sonst erhalten Sie wieder ein neues Up-Date, eine neue Einladung aus Ihrem Inneren nicht vor sich davonzulaufen.
Öffnen Sie sich für eine neue Wahrnehmung, die zu einer erfüllenden Herz-zu-Herz-Beziehung gedeihen kann...
Öffnen wir uns für die reine Liebe
öffnen wir uns für
die Heilung in uns selbst,
die ihren
Ursprung im Herzen hat,
die das Noch-Nicht-Liebevolle klärt und
zu
Harmonie und Dankbarkeit führt
>Hintergrundmusik aus meiner CD Ausdehnung aus dem Klangraum Ich und Du<
>>> siehe dazu die Seite: Beziehungsstress